TRANSFORMATION

Transformation bezeichet im allgemeinen die Veränderung von Gestalt, Form und Struktur. Unterschiedliche Disziplinen bedienen sich der „Transformation“ und beschreiben im Prinzip gleiche Phänomene wie in der Arbeit mit Organisationen. Zur Veranschaulichung, was Transformation bedeutet, gefällt uns folgendes Bild aus der anorganischen Chemie: 

Im allgemeinen ändert sich bei einer Transformation nicht nur die Lage sondern auch Form und Ausdehnung.
Im Gegensatz zu einer orthogonalen Transformation, im allgemeinen auch als Bewegung bezeichnet: Hier ändert sich zwar die Lage im Raum, aber nicht Form und Ausdehnung.

Bei einer Transformation im organisatorischen Kontext ändert sich für uns auch die Form und Ausdehnung  einer Gestalt – denn im übertragenen Sinn verändert sich die Lage des Managementdreiecks und die Ausprägung seiner drei Elemente Strategie, Struktur und Kultur.

Diese Form der transformatorischen Veränderung ist nach Ackermann (1997) eine radikale Veränderung oder Veränderung zweiter Ordnung. Das heißt, sie verlangt eine maßgebliche Verlagerung der Haltung und Erwartungshaltung einer Organisation und ihrer Mitarbeiter. 

Transformation kann daher zu einem grundlegenden Wandel einer Organisation in Hinblick auf Ihre Struktur, Prozesse, Kultur und Strategie führen. 

An diesem Punkt setzt unser Verständnis für unsere Arbeit an:
Wir unterstützen Unternehmen und Organisationen, ihre Transformationsprojekte sowohl auf der Business- als auch auf der Kulturebene erfolgreich umzusetzen.  

Für uns bedingt ein erfolgreicher Organisationswandel auf der sach-logischen auch eine bewusste und professionelle Auseinandersetzung mit der psychologischen Ebene. Wandel auf der Ebene von Geschäftsprozessen, Abläufen und Aktivitäten braucht entsprechenden Wandel auf der Ebene der Zusammenarbeit, in Haltungen und der Beziehungsqualität.